Oktopus für Frühchen

Ein paar Worte über uns

Selbst Frühchen-Eltern

Die eigene Erfahrung gibt uns viel Kraft für die starken Kämpferinnen und Kämpfer und viel Empathie für die Eltern.

Gerne für Sie da

Melden Sie sich, falls Sie Fragen haben und wir Ihnen weiterhelfen dürfen.

Wir sind selbst ...

… Frühchen-Eltern einer kleinen Kämpferin, die in der 26 SSW das Licht der Welt erblickte.

Wir wissen genau, wie emotional es ist, Frühchen-Mama bzw. Frühchen-Papa zu sein und welche Höhen und Tiefen man erlebt bzw. erleben muss.

Wie seid Ihr auf die Idee gekommen?

„Als ich im Januar 2017 zum ersten Mal einen Zeitungsbericht über „Oktopus für Frühchen“ las, hat mich das Thema einfach nicht mehr losgelassen und ich begab mich auf die Suche nach einem Projekt in Deutschland. Leider ohne Erfolg.

Da ich seit der Schwangerschaft mit unserer Tochter (wieder) die Häkelnadel schwinge, musste ich natürlich auch gleich einen Oktopus häkeln. Ich finde es eine wundervolle Idee, dass ein mit Liebe gehäkelter Oktopus den schweren Start der kleinen Kämpfer ein wenig erleichtern kann.

Wenn wir nur eine Magensonde / Tubus / Katheter dadurch retten können, haben wir schon viel erreicht.“

Die Organisation

 

Das Herzensprojekt „Oktopus für Frühchen“ ist inzwischen in mehr als 30 Ländern vertreten.

Der Link führt zur Auflistung der teilnehmenden Länder.

In Deutschland wurde bereits zweimal versucht, das Projekt erfolgreich zum Laufen zu bringen, jedoch führten unterschiedliche Gründe zur Einstellung des Projektes.

Wir wollten dies nicht akzeptieren und konnten nach über 2 Jahren Vorbereitungszeit und der Zusammenarbeit mit einer Uniklinik sowie einer auf Medizinrecht spezialisierten Kanzlei unsere gemeinnützige Organisation am 22.02.2019 gründen (Eintrag Handelsregister Krefeld).

Ab diesem Zeitpunkt konnten wir endlich starten und kleinen Kämpfern einen Okti zur Seite legen.

Unser großes Ziel ist es, jedem Frühchen in Deutschland einen Oktopus zu ermöglichen. Wir finanzieren uns ausschließlich über Geld- und Sachspenden.